Deutschland - nur bedingt resilient: Resilienz stärken, KRITIS schützen
In einem Standpunkt-Beitrag wird argumentiert, dass Deutschland weniger krisenfest ist, als es sich selbst zuschreibt. Das KRITIS-Dachgesetz sei ein überfälliger Schritt - aber für sich genommen nicht ausreichend.
Vor dem Hintergrund einer veränderten geopolitischen Lage und zunehmender hybrider Bedrohungen blieben kritische Infrastrukturen verletzlich. Als Weckruf wird unter anderem der mehrtägige Blackout in mehreren Berliner Stadtteilen Anfang 2026 nach einem Anschlag auf eine Stromleitung angeführt.
Die Kernforderung: Es brauche politischen Mut und konkrete Maßnahmen, nicht nur Pflichten auf dem Papier - um Resilienz tatsächlich zu stärken, kritische Infrastrukturen zu schützen und zugleich die Wirtschaft handlungsfähig zu halten.
Hinweis: Der vollständige Beitrag steht hinter einer Bezahlschranke. Diese Zusammenfassung beruht auf dem öffentlich verfügbaren Anriss und dem thematischen Kontext.
Das Wichtigste in Kürze
- These: Deutschlands Resilienz wird überschätzt
- KRITIS-Dachgesetz notwendig, aber allein nicht ausreichend
- Hybride Bedrohungen und Sabotage als wachsendes Risiko
- Ruf nach konkreten Maßnahmen statt reiner Pflichten
Was das für KRITIS-Betreiber bedeutet
Genau hier setzt operative Resilienz an: über die Compliance hinaus echte Handlungsfähigkeit im Ernstfall. Seismo Pulse verbindet Lagebild, Krisen- und Maßnahmenmanagement, damit aus Pflichten gelebte Vorbereitung wird.
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